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Ich bin dabei!

Hannes Eiblmeier

Er ist nach eigenem Bekunden „bekannt wie ein bunter Hund“, bekennt sich zum waschechten Pfarrkirchner, kommt Tag für Tag zum Teil mit stets den selben Gästen, zum Teil mit fremden Menschen in Kontakt und kann den Leuten gutes für den Leib (bedingt auch für die Seele) tun: Hannes Eiblmeier, der „Schachtlwirt“. Auch er wird Pfarrkirchen als „Jubiläumsbotschafter“ anlässlich „150 Jahre Stadtrechte“ vertreten.

Während der Hannes sein Geburtsjahr 1966 ohne Umschweife nennt, kommt die Antwort nach dem Geburtsort nur zögerlich. „Ich kann nichts dafür, dass ich in Eggenfelden geboren wurde“, erklärt er, „aber ich war noch kein Jahr alt, als ich nach Pfarrkirchen kam.“ Hier besuchte der die Schule und erlernte den Beruf eines Zimmerers, bevor er in die Gastronomie wechselte. Verheiratet ist er mit seiner Frau Cornelia, drei Kinder (24, 16 und sechs Jahre alt) gehören zur Familie.

In seinen Sturm- und Drangjahren war Hannes Eiblmeier kein Kind von Traurigkeit. Als Mitglied des Elferrats des Narrenkobels ließ es gemeinsam mit seinen Freunden dann und wann einmal richtig „krachen“. Seine Verbundenheit zum Narrenkobel dokumentiert auch die Tatsache, dass er sich in der Faschingssaison 1985/86 als Faschingsprinz zur Verfügung stellte. Wenn er auch nichts gegen eine ausgelassene Faschingsgaudi einzuwenden hat, so bevorzugen Hannes Eiblmeier und seine Cornelia den Besuch von Musicals, wozu man gelegentlich auch eine Fahrt nach Hamburg nicht scheut. Und noch eines interessiert ihn: Die Geschichte der Stadt Pfarrkirchen, mit ein Grund, sich als Jubiläumsbotschafter zu bewerben.

Wie nahezu alle Menschen hat auch Hannes Eiblmeier das zunehmende Alter ruhiger werden lassen. Heute führt er nach seinem Vater Hans Eiblmeier in zweiter Generation den Traditionsgasthof „Schachtl“ (das Gasthaus besteht seit 1664) in der Passauer Straße. Gepflegte Gastlichkeit mit original bayerischer Küche – auch er selbst bevorzugt original „Bayerisches“ - ist das Qualitätsmerkmal des Wirtshauses, in dem sich viele Stammgäste und Vereine (13%-ige, Harmonie, Alpenverein und andere mehr) wohl fühlen.

Aber nicht nur die Gäste fühlen sich hier wohl, sondern auch der Wirt Hannes Eiblmeier. „Ich fühle mich hier sogar ‚sauwohl‘ und ich könnte es mir nicht vorstellen, in einer anderen Stadt ein Gasthaus zu führen. Pfarrkirchen ist und bleibt meine Stadt und sonst keine!“ ist sich der Hannes sicher. Er nennt auch gleich die Gründe, warum ihm Pfarrkirchen so ans Herz gewachsen ist. „Der Gartlberg und der Blick von dort auf die Stadt, der wunderschöne Stadtplatz, der Blumenschmuck in der ganzen Stadt, die Allee mit dem Stadtweiher, die neu entstandenen Rottauen – ich weiß gar nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören soll mit dem Lob auf Pfarrkirchen.“

Anerkennung zollt Eiblmeier den vielen Veranstaltungen, die in Pfarrkirchen stattfinden. Hier nennt er natürlich in erster Linie das Altstadtfest, bei dem er traditionell den Part „Frankreich“ übernimmt – eine Aufgabe, die ihn zu einem echten Botschafter Pfarrkirchens werden lässt.